Klimaforschung: Der Zweifel ist ein Nagetier

Ich bin kein Klimatologe. Und das mag der Grund sein, warum ich unsere Welt nicht so recht verstehe, insbesondere deren Erwärmung nicht. Zwar sind die meisten, die oft und angstvoll darüber sprechen und schreiben, ebenfalls keine Klimatologen, aber sie wissen bestens Bescheid. Das spürt man. Andererseits: So ganz sicher sind sie sich offenbar doch nicht. Wie sonst sollte man es erklären, dass das Umwelt-Bundesamt skeptische Journalisten und Fachleute auf eine schwarze Liste gesetzt hat und sie öffentlich anprangert? Oder dass die Ausrichter der nächsten großen Klimakonferenz Mitte des Monats in Marrakesch störrische Journalisten gleich ganz aussperren? (Siehe auch hier).

http://www.achgut.com/artikel/klimaforschung_der_zweifel_ist_ein_nagetier

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Stellungnahme zu Impulspapier Strom 2030

Im September 2016 gab das Bundeswirtschaftsministerium ein “Impulspapier Strom 2030” heraus. Bis zum 31. Oktober 2016 waren Stellungnahmen dazu erwünscht.
Die von der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. findet ihr hier: http://www.vernunftkraft.de/impulse-gegen-amok/
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Stoppt Landfrass

Aufgrund der Zufallsabhängigkeit (“Volatilität”), vor allem aber aufgrund der geringen Energiedichte verursacht die Windkraft im Vergleich zu anderen Formen der Energieerzeugung einen erheblichen Flächenverbrauch. Die aktuell verfolgten Ausbauziel haben einen krassen Landfraß zur Folge. Innehalten und Nachdenken ist zwingend geboten.
http://www.vernunftkraft.de/landfrass/
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Bedrohte Vogelwelt in Hessen

Umweltministerium legt neue Rote Liste vor – Bestandssituation weiterhin kritisch

“Mit der neuen Roten Liste der Vögel ist eine umfassende Bestandsaufnahme über den Zustand der hessischen Vogelwelt erfolgt. Das ist wichtige Grundlage, um darauf aufbauend Maßnahmen zu ihrem Schutz ergreifen zu können”, sagte Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser anlässlich der Veröffentlichung der neuen Roten Liste der bestandsgefährdeten Brutvogelarten Hessens, die vom Umweltministerium herausgegeben wird.

Die Rote Liste gibt einen Überblick über die aktuellen Zahlen: In Hessen sind darin 217 Brutvogelarten verzeichnet. 12,6 Prozent der regelmäßigen oder ehemals regelmäßigen Brutvogelarten Hessens sind ausgestorben. 18,9 Prozent sind vom Aussterben bedroht. Nur 38,9 Prozent der Arten gelten als ungefährdet. Alle bedrohten Vogelarten und genaue Zahlen dazu gibt es auf der Homepage des Umweltministeriums Hessen.

Rote Liste der bestandsgefährteten Brutvogelarten Hessens:
https://umweltministerium.hessen.de/sites/default/files/media/rote_liste_der_brutvogelarten_barrierefrei.pdf

Quelle: http://osthessen-news.de/n11542895/umweltministerium-legt-neue-rote-liste-vor-bestandssituation-weiterhin-kritisch.html

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Nun will auch noch der Nabu die Windkraft bremsen

Von Daniel Wetzel | Stand: 30.10.2016 |
Naturschutzbund Deutschland e.V. (Nabu) will den Bau von Windenergieanlagen in Wäldern strenger begrenzen. Auf seiner Bundesvollversammlung am 11. November stimmt der Nabu nach Informationen der „Welt am Sonntag“ über ein neues Positionspapier zur Windenergie ab.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article159133029/Nun-will-auch-noch-der-Nabu-die-Windkraft-bremsen.html

 

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Bundesnetzagentur fordert Engpassmanagement an der deutsch-österreichischen Grenze

Der Deutsch-österreichische Strommarkt galt bislang als ein Musterbeispiel für eine gelungene Integration von
Energiemärkten in der EU.

Download (PDF, 105KB)

Weitere Beiträge zu diesem Thema:
http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2016/10/30/netzengpaesse-deutschland-errichtet-stromgrenze-zu-oesterreich/

Annahme verweigert! Energie-Schengen außer Kraft gesetzt – Deutsche Energriewende ärgert Nachbarn | Netzsperren ein Thema

 

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EuGH-Urteil zur Prüfung der Umweltauswirkungen

justiziaBahnbrechendes Urteil des EuGH – Wichtig für alle Natur- und Artenschützer, Betroffene von WEA-Beschallung und unsere Juristen!

 

EuGH-Urteil zu den Prüfungen der Umweltauswirkungen

Es geht um folgende Themen, die uns alle seit Jahren beschäftigen:

  • Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme
  • durch Regelungserlass festgelegte Voraussetzungen für die Errichtung von Windkraftanlagen
  • Bestimmungen, die insbesondere Maßnahmen zur Sicherheit
  •  zur Kontrolle
  • zur Wiederinstandsetzung und der Sicherheitsleistung
  • sowie je nach Nutzungsart des Gebiets festgelegte Geräuschpegelnormen betreffend

Weiterlesen:
http://www.windwahn.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1861&catid=78&Itemid=1995

CURIA-EUROPA (EuGH):

Kurzfassung Urteil
http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=184892&pageIndex=0&doclang=DE&mode=req&dir=&occ=first&part=1

Volltext Urteil
http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=181661&pageIndex=0&doclang=DE&mode=req&dir=&occ=first&part=1

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Ökostrom-Dumping zerstört Deutschland und Europa

Deutsche MittelstandsNachrichten
von Prof. Dr. Hans-Günter Appel

Der Artikel gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Was ist Dumping?
  • Ökostrom-Dumping
  • Wer wird geschädigt?
  • Wer gewinnt?
  • Warum wird Ökostrom-Dumping nicht geahndet?
  • Wie sollte es weitergehen?

Beitrag lesen: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2016/10/86096/

 

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Autark am A….! Ein Energiewendemärchen

 

Von Wolfgang Röhl

Hierro ist der Irrsinn der europäischen Subventionspolitik in einer Nussschale.

El Hierro ist die zweitkleinste der kanarischen Inseln. Sie sollte dank Windkraft als „erste Insel der Welt“ energieautark werden. Jubelten die deutschen Jornos im Chor. Inzwischen machte das 85 Millionen teure europäische Musterprojekt den Realitätscheck. Das mit der Autarkie klappte für zwei Stunden – im Jahr. Ansonsten bleiben nur Pleiten, Pech und Pannen.

Beitrag lesen: http://www.achgut.com/artikel/autark_am_arsch._ein_energiewendemaerchen

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Hummer lieben Windparks?

Von Vera Lengsfeld

Rund um die Felseninsel Helgoland haben die Tiere gute Chancen, in den vielen Spalten, Klüften und Höhlen zu überleben.

Es hat sich neuerdings herausgestellt, dass auch in der Deutschen Bucht ideale Hummerstandorte zu finden sind. Etwa dreißig Kilometer vor Helgoland sind drei Offshore-Windparks entstanden. An den Sockeln der bis zu zwanzig Meter in den Meeresboden gerammten Windräder wurden große Mengen an Natursteinen aufgeschüttet, um die Bauwerke vor dem Einfluss der Wassermassen etwas mehr zu schützen. Wie sich schnell herausstellte sind die Hohlräume zwischen den Felsbrocken ideale Lebensräume für Hummer. Ob die Hummer sich so vermehren, dass sie zu einem wirtschaftlichen Faktor werden, ist unsicher. Noch unsicherer ist, ob die teuren Offshore-Anlagen jemals wirtschaftlich betrieben werden können.

Mehr erfahren: http://vera-lengsfeld.de/2016/10/31/hummer-lieben-windparks/

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