Bayern: Vergütungsregeln in der Nähe von Windparks | Radio Bamberg

Nach dem Karlsruher Urteil zur finanziellen Beteiligung von Bürgern an Windrädern fordert Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) einheitliche Regeln dafür. «Ich erwarte vom Bund zeitnah ein Gesetz, das die Beteiligung von Windkraftanliegern verpflichtend und möglichst bundesweit einheitlich regelt. Und die Länder wissen, woran sie sind», sagte er der Deutschen Presse-Agentur in München. Die Kommunen sollten statt wie bisher 0,2 Cent pro Kilowattstunde bundeseinheitlich 0,4 Cent erhalten.

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Windräder in der Ägäis – Streit um Griechenlands grüne Zukunft – ZDFmediathek

Bis Ende des Jahrzehnts will Griechenland den Ausstieg aus der Kohle schaffen und gleichzeitig den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung massiv steigern. Auf den Inseln in der Ägäis entstehen deshalb immer mehr Windparks, allen voran auf Eu…

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Industriegewerkschaft warnt vor Energie-Engpässen | ET

Die Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, wegen drohender Energie-Engpässe im Herbst schnell ein Spitzentreffen mit allen wichtigen Akteuren aus dem Bereich der Energieversorgung zu organisieren.

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Fritz Vahrenholt: Die Energiewende und die ausbleibende Erwärmung – Kalte Sonne

Während der seit einigen Monaten in Deutschland und Europa sichtbar gewordenen Energiekrise ist es leiser geworden um den angeblich bevorstehenden Klimanotstand. Einerseits haben Energiepreise und Versorgungssicherheit das Klimathema in den Hintergrund gerückt. Andererseits zeigt sich eine Abschwächung der Erwärmungstendenz der letzten 40 Jahre.

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Der Bundespräsident wird meine verfassungsrechlichen Bedenken gegen das „Osterpaket“ berücksichtigen | Dr. René Sternke

Am 20. April habe ich gegenüber dem Bundespräsidenten verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Ausfertigung des am 6. April 2022 von der Bundesregierung unter dem Namen „Osterpaket“ beschlossenen Gesetzes geäußert. Vgl. „Der Bundespräsident darf das verfassungswidrige ‚Osterpaket‘ nicht ausfertigen“.

 

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Woher kommt der Strom? 16. Analysewoche 2022 – ACHGUT.COM

In der 16. Analysewoche zieht ab Donnerstag die Windstromerzeugung an, so dass ab Freitag nur sehr wenig, zum Wochenende netto überhaupt kein Stromimport mehr nötig ist. Der Strompreis fällt zum Wochenende erheblich. Es ist zu viel Strom im Markt. Die konventionelle Stromerzeugung kann nicht weiter heruntergefahren werden. Die Netzstabilität (Blackoutgefahr) wäre sonst gefährdet. Der Strompreis ist immer dann am höchsten, wenn Strom importiert werden muss.

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Lindner sieht Wettbewerbsfähigkeit bei beschleunigter Energiewende kritisch – Blackout News

Finanzminister Christian Lindner äußert sich kritisch bezüglich dem beschleunigten Ausbau der Energiewende. Er befürchtet, dass die Bezahlbarkeit von Energie und damit auch die deutsche Wettbewerbsfähigkeit immer mehr in den Hintergrund treten könnten. Deshalb sieht er auch eine weitere Beschleunigung des Ausbaus kritisch.

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Wie deutsche Energiekonzernchefs sich die Energiemangelverwaltung vorstellen | TE

Die Streichung der EEG-Umlage dient nicht der Entlastung der Bürger, sondern soll die rasanten Kostensteigerungen der Subventionsindustrie erneuerbare Energien verbergen.

Der Energieversorger Eon langt wie andere auch beim Anstieg der Energiepreise noch einmal kräftig hin. Filip Thon, Deutschland-Chef von Eon, hat deshalb die Verbraucher kühl wissen lassen, dass er die „beispiellose Lage auf dem Markt“ für Strom und Erdgas in seiner Preisgestaltung auch anteilig abbilden will, vermutlich nicht zum Nachteil von Eon.

Wie deutsche Energiekonzernchefs sich die Energiemangelverwaltung vorstellen

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Wo bleibt Ihr Wind, Frau Kemfert? | TE

Von Holger Douglas

Nach „Energieökonomin“ Claudia Kemfert könnten die Kernkraftwerke in Deutschland ohne Weiteres durch erneuerbare Energien ersetzt werden – wenn es nur genügend Windräder gebe. Doch die vergangene Woche zeigt wieder einmal: Ohne Kohle- und Kernkraftwerke säßen wir im Dunkeln.

Wo bleibt Ihr Wind, Frau Kemfert?

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Studie quantifiziert die Menge der benötigten Metalle, um die Klimaziele der EU zu erreichen | EIKE

Eine unabhängige Studie der Universität KU Leuven, die von der EU-Industrie in Auftrag gegeben wurde, spiegelt die Warnung der IEA vor einem starken globalen Wettbewerb um mehrere Metalle wider, die für die Energiewende in Europa weg von fossilen Brennstoffen benötigt werden.

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